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Geschichtenzeit im Hümmer Bahnhof

Hümme (hak) - Geschichten können auf ganz unterschiedliche Art und Weise vorgetragen werden. Als klassische Lesung, als theatralische Mitmachgeschichte oder als Puppentheater und noch viel mehr. In jedem Fall regt das Geschichtenerzählen die Vorstellungskraft der Kinder an, die sie hören.
Mithilfe ihrer Fantasie erzeugen sie selbst „innere Bilder“ und gehen beim Zuhören auf Reisen in andere Zeiten, Erfahrungs- und Gefühlswelten. Dabei trainieren Kinder abstraktes Denken sowie Kreativität, und sie lernen, sich in andere hineinzuversetzen. Zugleich erfahren sie aber auch, dass sie mit ihren Gefühlen spielerisch umgehen können.
Zudem machen Geschichten Lust auf Sprache und fördern das Sprachverständnis der Kinder. Neue Wörter und Ausdrücke werden ganz nebenbei aufgeschnappt und gelernt.
Um Kindern die Möglichkeit zu geben, sich mit Sprache zu beschäftigen, lädt das Generationenhaus Bahnhof Hümme zu einer kostenfreien Geschichtenzeit ein. Die Reihe startet am Donnerstag, dem 20. Februar 2020, mit einer Mitmachvorlesung mit Conny Heinz. Sie liest aus ihrem Buch „Operation Grimm“ vor und regt die Kinder an, selbst in verschiedene Rollen zu schlüpfen.
Am Donnerstag, dem 26. März 2020, geht es weiter mit einer Kriminalgeschichte, in der die Kinder einen Fall lösen müssen - gespielt und erzählt von der Jugendgruppe des Jugendzentrums.
Als Abschluss kommt das Puppentheater Castellos am Donnerstag, dem 30. April 2020, in das Jugendzentrum des Generationenhauses Bahnhof Hümme.
Die Veranstaltungen sind kostenfrei und beginnen immer um 16.30 Uhr.

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