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Wirtshaus Köpenick

„Eimer Knochen“ zeigt, es geht weiter

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Schon von Weitem zu erkennen ist der Eimer Knochen vor dem Wirtshaus und Villa Köpenick. Frank Jesgars ist froh sein Restaurant wieder öffnen zu dürfen. (V.l.) Uwe Klare, Fleischerei Klare, Wirt Frank Jesgars, Maximilian Klare, Marcus Ernst, Mühlenbäckerei und Marcelo Römisch, Mitarbeiter im Wirtshaus.

© Foto: Seidenstücker

Hofgeismar (is) – Bereits im Mai dieses Jahres wurde der riesige Eimer voller Knochen vor dem Wirtshaus Köpenick aufgebaut. Beim Vorbeifahren oder -gehen fällt er sofort ins Auge. „Und so soll es auch sein“, sagt der Wirtshausbetreiber Frank Jesgars. „Nach der langen Zeit der Schließung wollte ich mit dem großen „Eimer Knochen“ ein Zeichen setzen, dass es nun wieder weiter geht mit der Gastronomie in Hofgeismar und auch mit dem Wirtshaus Köpenick“, so seine Motivation dazu. Ein Eimer Knochen ist eine Spezialität seines Restaurants, gemeint sind Spareribs mit verschiedenen Dips und Baguette, welches hier immer gerne gegessen wird. Jesgars ist sehr daran gelegen die Zutaten für seine Küche aus der Region zu beziehen. So kommt das Fleisch dafür und für alle anderen Gerichte von der Fleischerei Klare aus Bühne und das Brot aus der Mühlenbäckerei Ernst in Hofgeismar.
Die Idee zu dem großen Eimer hatte der Wirt schon länger und nach einiger Recherche fand Jesgars einen Betonkünstler in Stuttgart, der das zwei Tonnen schwere Monument herstellte. Vermutlich ist ihm damit der größte Eimer Knochen weltweit gelungen. Nach sieben Monaten Corona bedingter Schließung, ist Jesgars froh nun wieder sein Restaurant für die Gäste öffnen zu können. Täglich ab 17 Uhr ist das Wirtshaus geöffnet. Es gibt keinen Ruhetag.

 

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