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Bienenbäume am Busbahnhof gepflanzt

Von Inge Seidenstücker

Hofgeismar – Als Ersatz für die in diesem Jahr gefällten Birken am Busbahnhof Am Anger, hat die Stadt Hofgeismar nun acht Honigeschen gepflanzt.

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(V.l.) Erster Stadtrat, Günter Ebel, Mitarbeiterin der Stadt, Beate Vogt und Bauhofleiter Manfred Falkenhain.

© Foto: SeidenstĂĽcker

„Wir haben unsere Gärtner gefragt welche Bäume sich am besten eignen“, sagte erster Stadtrat Günter Ebel. Die Fachleute waren sich schnell einig und schlugen die Honigesche, die auch Tausendblütenbaum genannt wird, vor. Da die Blüten dieser Bäume bei Bienen sehr beliebt sind, kennt man sie auch unter dem Begriff „Bienenbäume“. Dies wird die Imker in Hofgeismar freuen, denn die üppigen weißen Blüten, im August und September, sind sehr reich an Nektar und damit ein guter Lieferant für die Honigproduktion.
Die neugepflanzten Bäume sind bereits zwischen 3,50 und 4 Meter hoch und haben eine Stammstärke von 12 bis 14 Zentimeter Umfang, damit sie schon im nächsten Frühling ein schönes Bild abgeben. Dies war den Verantwortlichen der Stadt die Investition von 220 Euro pro Baum wert. Die Bäume stammen zudem aus einer regionalen Baumschule, informierten Ebel und der Leiter des Bauhofes Manfred Falkenhain.
Da die Stadt schnell einen geeigneten Ersatz für die gefällten Birken anstrebte, ist sie froh über diese gute Alternative. „Wir wollten lieber Bäume statt Büsche pflanzen, damit der Parkplatz frei einsehbar ist“, erklärte Ebel.
Die Bienenbäume werden bis zu sieben Metern hoch, bis zu vier Meter breit und wachsen im Jahr etwa 60 bis 80 Zentimeter. Zudem gelten sie als Vogelnährgehölz.

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