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B├╝rgermeisterwahlen in Hofgeismar

Markus Mannsbarth tritt wieder an

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Bürgermeister Markus Mannsbarth (rechts) möchte Verwaltungschef in Hofgeismar bleiben und tritt bei der Bürgermeisterwahl im Sommer erneut an. Dies gab er gemeinsam mit dem SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Peter Nissen bekannt.

© Foto: Aderholz

Von Kerstin Aderholz

Hofgeismar - Am Sonntag, dem 30. August 2020, steht die nächste Bürgermeisterwahl der Stadt Hofgeismar an. Ein Kandidat für dieses Amt steht nun fest: Bürgermeister Markus Mannsbarth tritt erneut zur Wahl an.
Auf der Delegiertenversammlung des SPD-Stadtverbands mit den Ortsvereinen Carlsdorf, Hofgeismar, Hombressen, Hümme und Schöneberg Ende Februar wurde der derzeitige Rathauschef einstimmig zum Kandidaten gewählt.
Der Wahlvorgang zur Nominierung eines Kandidaten sei „nicht ganz ohne“, erklärte der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Peter Nissen, denn für ein gültiges Prozedere müssen diverse Regularien strikt eingehalten werden. Letztendlich sei die Wahl aber ordnungsgemäß abgelaufen.
Dass alle 19 Delegierten in der geheimen Abstimmung für Markus Mannsbarth stimmten, freute den Bürgermeister sehr und bestärkte ihn in seinem Vorhaben, auch in den kommenden Jahren seine Arbeit fortzusetzen und begonnene Projekte weiter voranzutreiben.
90 Prozent der Vorhaben aus dem vergangenen Wahlprogramm seien umgesetzt oder befänden sich gerade in der Umsetzung, erklärte Markus Mannsbarth, und das könne mit Zahlen belegt werden.
Als Beispiele der erfolgreichen Arbeit in den vergangenen Jahren führte er Projekte wie das Petrihaus und den Generationenverein Bahnhof Hümme an sowie die Attraktivität Hofgeismars für Neubürger und junge Familien. Die Einwohnerzahl der Stadt steigt seit einigen Jahren wieder kontinuierlich an und Hofgeismar kann die niedrigsten Hebesätzen sowohl der Grund- als auch Gewerbesteuer im gesamten Kreis Kassel vorweisen.
Ein sehr wichtiger Punkt sei der Umgang der Bürger mit den Themen Extremismus, Rassismus und Populismus, die bei der Kundgebung vor einigen Tagen auf dem Marktplazu aufgegriffen worden waren. Diese Veranstaltung sei ein wichtiger Schritt gewesen bei dem Versuch, Ausgrenzungen Einhalt zu gebieten und die Bürger zu sensibilisieren.
Ein nächstes Ziel soll der Ausbau der Jugendarbeit in Hofgeismar in Zusammenarbeit von Kirche und Stadt sein. Dabei gehe es darum, mit den Jugendlichen an „echten“ Projekten zu arbeiten, in die sie sich einbringen und die sie längerfristig betreuen können, wie z.B. die Eröffnung und der Betrieb eines Cafés und Ähnliches.

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