Drucken Versenden

Martin Lange möchte Bürgermeister in Trendelburg werden

Bild anzeigen

Martin Lange.

© Foto: privat

Trendelburg (hak) - Martin Lange wirbt um das Vertrauen der Menschen in Trendelburg. Er möchte gerne die Geschicke der Stadt und ihrer Ortsteile leiten. Lange ist 36 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen Töchtern in Gieselwerder. Gemeinsam mit seiner Familie ist er leidenschaftlich gerne mit dem Fahrrad zwischen Weser und Reinhardswald unterwegs.
Als Diplom-Verwaltungswirt leitet Lange die Personalabteilung im Kirchenkreisamt Göttingen. Hier trägt er Verantwortung für die 1.500 Mitarbeiter der Kirchengemeinden, Kindertagesstätten und Beratungsstellen. Lange engagiert sich als Vorstandsmitglied in der Kirchengewerkschaft Niedersachsen. Am Arbeitsgericht Göttingen ist er ehrenamtlicher Richter.
Rückgang der Einwohner, knappe Kassen, Leerstand, Windräder und Salzsee im Reinhardwald sieht Lange als die größten Herausforderungen in Bezug auf die Ziele als Bürgermeister an. Junge Menschen und Familien sollten bleiben, aber auch die Lebensbedingungen der älteren Menschen dürften nicht aus dem Blickfeld geraten.
Dafür gebe es laut Lange kein Patentrezept und keine Zauberformel. „Als Bürgermeister von Trendelburg möchte ich für uns an einer guten Zukunft arbeiten: Unsere Stärken bewahren, niemals auf dem Erreichten ausruhen, von anderen lernen“, so Lange. „Eine menschliche Zusammenarbeit mit dem Bürger und der Verwaltung liegt mir am Herzen.“
Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Finanzen bedeute für ihn Gerechtigkeit gegenüber den nachfolgenden Generationen.
Als unabhängiger Bürgermeister möchte Lange sich für eine fraktionsübergreifende Zusammenarbeit in den politischen Gremien stark machen. Lange: „Ich möchte mich dafür einsetzen, als Vermittler bestehende Gräben zu überwinden, um eine von möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern getragene Kommunalpolitik zu fördern.“
Laut Martin Lange hat sich die Freie Wahlgemeinschaft Trendelburg entschieden, seine Kandidatur zu unterstützen. Außerdem hoffe er, dass seine Ideen für Trendelburg, seine fachlichen Qualifikationen und seine Vorstellungen einer kollegialen Amtsführung auch die SPD überzeugen können, der er sich ebenfalls vorgestellt habe.

Bilder & Videos

Diesen Artikel versenden

Absender-E-Mail:*
Empfänger-E-Mail:*
Nachricht:*

* Pflichtfelder