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Milchtag lockte Besucher

Von Michael Rubisch

Schöneberg – Die Milch stand einmal mehr im Mittelpunkt beim zweiten Schöneberger Milchtag, der von den Landfrauen ausgerichtet wurde. Auf der gesperrten Bundesstraße und den angrenzenden Höfen drehte sich am Sonntag alles rund um das vielseitige Nahrungsmittel.

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V.l.: Lisa mit Kalb Bella, Chiara mt Kalb Nalo und Lenya mit Kalb Lilly beteiligten sich am Schöneberger Milchtag.

© Foto: Rubisch

Was ist eigentlich notwendig, um Milch zu produzieren? Diese und andere Fragen wurden am Sonntag auf dem Schöneberger Milchtag beantwortet. An zahlreichen Informationsständen von Verbänden, Landwirten und Konsumenten gab es Informationen über das Nahrungsmittel mit dem wohl besten Ruf in Deutschland. Dennoch kämpfen zahlreiche Betriebe mit den niedrigen Verkaufspreisen. Viele von ihnen haben nach dem Wegfall der Milchquote aufgegeben.
Zahlreiche Besucher flanierten am Sonntag entlang der Verkaufsstände, an denen es neben Informationen auch Milchprodukte und allerhand Leckereien zu erwerben gab. Besonders beeindruckend waren auch die zum Teil riesigen Landmaschinen, die ausgestellt wurden. Vom hochmodernen Traktor bis hin zum Melkroboter war alles zu betrachten. Was passiert, wenn so ein riesiger Traktor mal umkippt, wurde im Kippsimulator deutlich. Dieser neigt sich mit seinen Insassen um bis zu 60 Prozent und simuliert so ein Umkippen des Gefährts.
Ob Käse, Kuchen, Eis, Waffeln oder Kosmetika wie Cremes und Seife. Die Verwendung der Milch ist schier unendlich. Neben vielen Informationen und noch mehr Produkten gab es auf der großen Bühne ein buntes Rahmenprogramm mit zahlreichen musikalischen und tänzerischen Darbietungen von Gruppen aus der Region.

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