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Oktoberfest als Erfolgsrezept

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Nur einen Schlag brauchte Bürgermeister Markus Mannsbarth diesmal für den Fassanstich beim Hofgeismarer Oktoberfest.

© Foto: Aderholz

Von Kerstin Aderholz

 

Hofgeismar - Sollte es überhaupt noch vereinzelt Zweifel gegeben haben, ob Hofgeismar tatsächlich ein Oktoberfest braucht, sind diese spätestens mit der dritten Auflage der Veranstaltung zerstreut worden.

Im vergangenen Jahr war die Platzzahl von 1.500 auf 2.000 aufgestockt worden, welche diesmal beibehalten wurde und den Veranstaltern (Heimat- und Verkehrsverein, Stadt Hofgeismar und Festwird Elmar Meilenbrock) erneut ein ausverkauftes Haus bescherten und eine Abendkasse überflüssig war. Somit ist auch in Hofgeismar das Oktoberfest ein Garant für eine "volle Hütte".

Wie auch beim ersten Fest 2017 konnte wieder die Band die "Blechblos'n" für die diesjährige Veranstaltung verpflichtet werden. Bei den Blechblos’n handelt es sich um eine deutsche Musikgruppe aus dem Bereich der Blasmusik, des Schlagers und der Pop- und Rockmusik. Seit 1994 spielt die Musikgruppe jedes Jahr im Weinzelt auf dem Münchner Oktoberfest. Die Auftritte der Gruppe beschränken sich nicht nur auf Musik, sondern bestehen aus vielen Showelementen bis hin zur Travestie. 2011 spielte die Band sogar ihren ersten Auftritt beim Wacken Open Air, wo sie seitdem regelmäßig zu Gast ist.

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Ausgelassene Oktoberfeststimmung.

© Foto: Aderholz

In Hofgeismar konnte die Band mit musikalischem Können und dem nicht zu unterschätzenden Unterhaltungswert erneut überzeugen und hielt ihre Publikum den gesamten Abend über bei Laune. Doch vor dem Feiern bis in die Morgenstunden stand zunächst die Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden des Heimat- und Verkehrsvereins, Wilfried Eckart, sowie der obligatorische Fassanstich durch Bürgermeister Markus Mannsbarth unter "Support" von Festwirt Elmar Meilenbrock. Nur einen einzigen Schlag benötigte Markus Mannsbarth diesmal, bevor nun auch offiziell das Bier zu fließen begann.

Dirndl und Lederhosen waren bei den Besuchern eindeutig in der Überzahl, wobei auch "normal" gekleidete Gäste den Trachtenträgern in ihrer Feierwilligkeit um nichts nachstanden. Was den Oktoberfest-Freunden erneut zugute kam, war die Zeitumstellung in der Nacht auf Sonntag, die eine Stunde mehr Schlaf für alle bedeutete - die meisten haben diese sicher gut brauchen können.

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