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Sonderausgabe Nr. 7 der Gottsbürener Blätter

Gottsbüren (hak) - Spuren des Zweiten Weltkrieges waren nicht nur Millionen Tote, Verletzte und zerbombte Städte mit unendlich viel Leid und Schmerz, auch Millionen Heimatvertriebene und Spätaussiedler waren die Hinterlassenschaft dieser Zeit.
Oftmals nur wenige Minuten Zeit hatten diese Menschen, um ein paar Sachen zusammenzuraufen und sich an Sammelstellen einzufinden. Die Eisenbahn übernahm den Transport nach Westen, der tagelang dauerte, ohne auch nur die nötigste Versorgung.
Gottsbüren ist für einige längst eine neue Heimat geworden. Bodo Zwingmann hat diese Zeit in seinem neuen Buch der Gottsbürener Blätter festgehalten, hat mit Betroffenen gesprochen und ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben, ihre Entbehrungen, ihre Mühen und Arbeit, um hier eine neue Heimat zu finden. Sie sind Gottsbürer geworden.
Das großformatige 120-seitige Buch „Heimatvertriebene und Spätaussiedler in Gottsbüren nach dem Zweiten Weltkrieg“ mit 52 Fotos, Diagrammen und Zeichnungen kostet 18 Euro und ist zu beziehen über die Arbeitsgemeinschaft Heimatgeschichte Gottsbüren e.V. bei Klaus Wellner, Tel. 05675/1730 (AB).

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