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Gemeinschaft für Handel und Gewerbe

Spende an zwei regionale Schulen

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(V.l.) Die Vorsitzende der Gemeinschaft für Handel und Gewerbe, Heike Claus und der Leiter der Musikschule Hofgeismar, Simon van Zoest.

© Foto: Seidenstücker

Von Inge Seidenstücker

Hofgeismar – Hoch erfreut berichtete die Vorsitzende der Gemeinschaft für Handel und Gewerbe Hofgeismar, Heike Claus, in der Mitgliederversammlung über die Übernahme von Domains zum Thema Dornröschenstadt.
Möglich gemacht hatte dies Thomas Neth von der gleichnamigen Firma für Messtechnik aus Hombressen. Er stellte der Stadt Hofgeismar und dem Gewerbeverein vier in seinem Besitz befindliche Domains zum Thema Dornröschenstadt Hofgeismar zur Verfügung. Neth selbst wollte nichts dafür, aber machte zur Auflage, den Betrag dafür einem sozialen Zweck für Kinder in der Region zuzuführen. So bekamen die Burgbergschule in Grebenstein sowie die Musikschule Hofgeismar jeweils 1.000 Euro.
Im weiteren Verlauf der Sitzung gab die Vorsitzende Claus einen Rückblick auf die vergangenen Monate mit der Pandemie. „Das Leben ist auch in dieser Zeit relativ normal in der Stadt“, sagte sie. Wobei sie natürlich auf die Branchen hinwies, die auch in Hofgeismar sehr unter den Maßnahmen leiden, wie Reisebüros, Künstler, Schausteller und andere. Trotzdem fühle man sich in Hofgeismar gut aufgestellt.
An den erfolgreichen Events in 2019 wollte man auch in diesem Jahr anknüpfen. Doch war es damit schon kurz nach dem Neujahrsempfang im Februar coronabedingt vorbei. So hofft man in der GHG darauf, dass nächstes Jahr wieder Veranstaltungen stattfinden können.
Mit großem Interesse wurde über den kommenden Weihnachtsmarkt diskutiert. Von Seiten der Gewerbegemeinschaft stehe der Durchführung unter Corona-Auflagen nichts im Wege, doch habe die Stadt bisher noch keine Signale dazu gesendet, berichtete die Vorsitzende.
Erstmals wolle man auf jeden Fall in diesem Jahr eine Wunschbaum-Aktion durchführen. Dieser soll Anfang November im Super 2000 aufgestellt werden. Hieran können Kinder, die mit ihren Eltern bei der Tafel einkaufen, ihre Wünsche hängen. Wer möchte, kann sich einen Wunsch nehmen und diesen dem Kind erfüllen. Dabei soll ein Wert von 30 Euro nicht überschritten werden.

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