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Stadt Trendelburg plant „Ibrecht Quartier“

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Aquarellskizze des Ibrecht Quartiers.

© Quelle: „Lang Architekten“, Kassel

Trendelburg (hak) - Die Kommunale Versorgungskasse Kurhessen Waldeck und die Stadt Trendelburg informiert zu den Plänen eines Wohnbauprojektes mit dem Namen „Ibrecht Quartier“:
Auf dem Grundstück hinter der Trendelburger Kulturhalle besteht die einzigartige Möglichkeit, in bester Lage am Ortsrand von Trendelburg Wohnraum zu schaffen. In der nördlich von Kassel direkt an der B83 gelegenen Kleinstadt ist nämlich alles vorhanden:
Ein moderner Supermarkt ist fußläufig zu erreichen, Apotheke, Arztpraxis und die Zahnärzte befinden sich ebenso in unmittelbarer Nähe, wie das Trendelburger Freibad. Nur an Mietwohnungen mangelt es in Trendelburg. Grund genug, für die Kommunale Versorgungskasse und die Stadt Trendelburg gemeinsam diesen Schatz zu heben.
Insgesamt knapp 4.000m² groß ist das städtische Grundstück, auf dem etwa 25 Wohneinheiten entstehen sollen. „Auch wenn die modernen Wohnungen nach neuestem energetischen Standard vollständig barrierefrei gestalten werden, so dass man auch mit körperlichen Einschränkungen oder im Alter problemlos dort wohnen kann, richtet sich das Angebot aber an Menschen aller Generationen“, so Trendelburgs Bürgermeister Martin Lange. In den nächsten Wochen und Monaten soll das Konzept weiter konkretisiert werden. Dabei soll das Angebot über reinen Wohnraum hinausgehen. Ein kleines Café würde sich ebenso anbieten, wie z.B. Praxisräume für therapeutische Angebote, findet Sandra Bergmann, die das Projekt für die Kommunale Versorgungskasse begleitet:
„Menschen mit guten Ideen, die nur auf die passenden Räumlichkeiten für ihr Projekt gewartet haben, sollten unbedingt Kontakt zu uns oder der Stadt Trendelburg aufnehmen“. Durch eine frühzeitige Beteiligung könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch ideal auf die verschiedenen Anregungen und Bedürfnisse eingehen. Die KVK und die Stadt Trendelburg sind sich einig, dass das Projekt auch zügig in die Umsetzung gehen kann. Da das Grundstück im Geltungsbereich eines B-Planes liegt, ist ein langwieriges Bauleitplanungsverfahren nicht notwendig. Sobald das Konzept steht, kann die Genehmigungsplanung beginnen.
Ein Kasseler Architekturbüro ist bereits von der KVK mit den ersten Vorplanungen beauftragt worden. Die Kommunale Versorgungskasse übernimmt die Bauherrschaft und vermietet die Wohnungen bzw. Räumlichkeiten an ihre zukünftigen Nutzer.
Mit der Kommunalen Versorgungskasse Kurhessen Waldeck, einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, und der Stadt Trendelburg haben sich zwei starke, kommunale Partner gefunden, die beide langfristige Erfolge erzielen wollen und dafür gemeinsam die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen.

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