Veröffentlicht am 21.12.2022 09:30, aktualisiert am 05.01.2023 12:55

Rathauskonzert mit Lydia Maria Bader

Lydia Maria Bader ist am 8. Januar in Bad Karlshafen zu Gast. (Foto: Kaupo Kikkas)
Lydia Maria Bader ist am 8. Januar in Bad Karlshafen zu Gast. (Foto: Kaupo Kikkas)
Lydia Maria Bader ist am 8. Januar in Bad Karlshafen zu Gast. (Foto: Kaupo Kikkas)

Mit „Tales of the Sea“ entführt die Pianistin Lydia Maria Bader das Publikum am Sonntag, dem 8. Januar 2023, in die weite und abenteuerliche Welt der Ozeane und der Seefahrt. Die Musik erzählt von Eisbergen, Meerestiefen, großen Reisen und sternenklaren Nächten. Von Unwettern und dem folgenden Sonnenaufgang über dem Meer. Das Konzert im Landgrafensaal des Rathauses beginnt um 11.15 Uhr.
Bereits einige Male hat sich Lydia Maria Bader in Bad Karlshafen als wahre Schatzfinderin am Flügel präsentiert – mit Programmen der Musik Nordeuropas bis nach China. Nun steht mit Edward MacDowell und seinen bildhaften „Sea Pieces“ einer der beliebtesten amerikanischen Komponisten des 19. Jahrhundert ebenso auf dem Programm wie der französischen Geheimtipp Gustave Samazeuilh mit seinem selten zu hörenden Zyklus „Le chant de la mer”. Weitere Werke stammen von Ernest Bloch und Frank Bridge.
Eleganz, Klangschönheit und Virtuosität charakterisieren das Spiel der Pianistin Lydia Maria Bader. Von der Neuen Musikzeitung als „eine der führenden Pianistinnen Deutschlands“ bezeichnet, werden ihre Themenkonzerte von Publikum und Presse weltweit begeistert aufgenommen. Mit charmanter Moderation führt sie ihr Publikum gerne auch in weniger bekannte Regionen der Klavierliteratur. Ihre Faszination für fremde Kulturen, die sie auf Konzertreisen weit über Europa hinaus führte, spiegelt sich in ihren Programmen und ihren CDs „Music of the North“ und „Chinese Dreams” wieder. Im oberbayerischen Chiemgau geboren, begann sie mit vier Jahren den Klavierunterricht bei ihrem Vater. Den Großteil ihrer künstlerischen Ausbildung erhielt sie an der Musikhochschule München. Weitere Stationen ihrer Ausbildung waren die Kunstuniversität Graz und das Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten

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